Der Ortsverband der Freien Wähler Ludwigsburg hatte am vergangenen Wochenende zu einer Führung durch das Areal des Werkzentrums eingeladen. Jochen Zeltwanger, 1.stellv. Vorsitzender des Ortsverbands begrüßte die über 40 Interessierten. Der Rundgang startete im Kreativbüro Pulsmacher. Geschäftsführer Jens Kensersky erläuterte die Grundsätze der Firmenphilosophie und wie wichtig Gedankenaustausch und Anregung mit anderen Kreativen im Werkzentrum sind. „ Aus Tradition und Vision entsteht Innovation“ stellte er den Besuchern die Verbindung zwischen kreativem Geist und den faszinierenden Gebäuden aus der Ludwigsburger Industriegeschichte dar. Die Bedingungen für das Wachstum von Pulsmacher waren und sind durch das Angebot der Werkzentrum-Betreiber, Räume nach Bedarf zu verändern und weitere anzumieten, ideal. Über den neu gestalteten Grünbereich auf dem Boden der abgebrannten Energetikom-Halle ging es zu Uhl-Schöner Leben in der Zollinger-Halle. Die Umnutzung der alten Produktionshalle zum luftigen Einrichtungshaus fand großen Anklang. Das ehemalige Bürogebäude der Firma Hüller-Hille wird nun von der Bosch-EM-Motive für die Entwicklung der Elektromobilität genutzt und die Firma Porsche-Design hat auf dem Areal im ehemaligen Sovdware-Gebäude ebenfalls eine neue Heimat gefunden. Der weitere Umbau der alten Hestika-Halle für Porsche und Bosch gewährte Einblick in die kreativen Ansätze aus alter Bausubstanz und neuer Technik moderne Arbeitsplätze zu gestalten.

 
Max Maier, Inhaber und Geschäftsführer des Werkzentrum-Entwicklers MM Immobilien GmbH, lud zum Abschluss der Tour die Gäste zu einem Imbiss in die ehemalige Hüller-Kantine ein. Hier konnten die interessierten Zuhörer aus erster Hand erfahren, welche Überlegungen für die Vermarktung und Aufbau des Werkzentrums Grundlage waren und sind, neueste Trends für die Entwicklung von Unternehmen mit zukunftsfähigen und nachhaltigen Arbeitsplätzen zu schaffen. „Eine passende Mischung aus Leben, Arbeiten und Wohnen bei schwindenden Ressourcen zu erreichen“, seien die wichtigsten Ziele seiner Arbeit, so Max Maier. Er fügte an, dass diese städtebaulichen Visionen oft im Widerspruch zu baurechtlichen Festlegungen stehen. Der Spitzenkandidat der Freien Wähler, Reinhardt Weiss bekräftigte, dass die Freien Wähler für eine gemeinsame Zukunft von Energetikom und LEA e.V. sind. Im Werkzentrum bestünde die Chance, mit innovativen Spezialisten aus dem Energiebereich zu kooperieren.

 

 

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